Samstag, Februar 06, 2010

Filmszenen I ...Natalka.... Szene aus der Fernsehserie: Wie gut, dass es Maria gibt! Heino Ferch - Polizist. Regie: Rob Herzet, 1990



Bildquelle und Bildrechte ZDF.

Natalka. Szene aus der Folge 8 der Fernsehserie: Wie gut, dass es Maria gibt! 1990, ZDF. Maria - Thekla Carola Wied.

Vor der Szene


Schwester Maria (Thekla Carola Wied) ist die Gemeindeschwester des Katholischen Kirchensprengels. Sie ist sozusagen für fast alles zuständig. Auch für die Sofortbeseitigung der kleinen lässlichen Sünden.


Bei einer Sportveranstaltung weist sie den örtlichen Taschendieb in seine Schranken, er muss die Tagesbeute zurückgeben. Zum Beispiel die Geldbörse des Herrn Pfarrer.


Als sich die Veranstaltung aufgelöst hat, bleibt eine kleine Zuschauerin zurück. Der Rentner Herr Sawatzke findet das vielleicht zehnjährige Mädchen auf einer Bank vor der Kirche. Das Kind ist dort allein zurückgelassen worden. Sie kann kein Deutsch. Sie ist Polin. Natalka.


Sawatzke und Maria besprechen kurz, was zu tun ist, um die Eltern wiederzufinden. Klar. Polizei. Sawatzke geht auf´s örtliche Revier.


Als wir hinzutreten, hat Herr Sawatzke einen der beiden Polizeimeister (Heino Ferch) am Schlaffitchen. Das ist ja, das ist doch… also…


Die Szene


Folgt heute Abend.



- - -




..da fällt uns doch gleich noch ´ne Nonne ein...-die Hildi!

- - -

semi offtopic.
Ahh...! Aha!







Bildquelle und Bildrechte amazon.de Clicken Sie auf die Bilder, um sie im Orignialzusammenhang auf amazon.de zu betrachten

Mittwoch, Februar 03, 2010

Filmszenen I Fernsehtipp: Master and Commander - The Far Side of The World. Samstag, 6. Februar, 20:15h, VOX. Russell Crowe - Captain Jack Aubrey

Master und Commander - Bis ans Ende der Welt.

Russell Crowe - Captain Jack Aubrey. (2003) Regie: Peter Weir.


...Das Meer. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 1798.

Dies sind die Abenteuer des königlichen Schiffes Surprise, das mit seiner 197 Mann starken Besatzung at The Far Side Of The World unterwegs ist,

um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. ...


Ein Film wie ein Juwel.

Anschauen!!

Infos->

..wer das Bild haben will: jetzt kopieren, der Beitrag wird in 14 Tagen gelöscht...

Der Bordarzt Dr. Stephen Maturin bei der Arbeit (Paul Bettany)



- - -

TV-Trailer zum neuen Robin Hood Film auf youtube.de->

Freitag, Januar 29, 2010

Filmszenen I ...schwört!!!...Teil 8 in: Meine schöne Bescherung. Heino Ferch - Jan. R.: V. Jopp, 2006-07

Teaser Kinofilm Meine schöne Bescherung 2006-07

Bildquelle und Bildrechte bei X-Verleih.de

...schwört!!!...Teil 8. in: Meine schöne Bescherung. Heino Ferch - Jan. Regie: Vanessa Jopp, 2006-07

Vor der Szene


Sara weint sich bei ihrer Mutter aus: Ich kann nich´mehr! - oh je.


Im Wohnzimmer versucht Gunnar zum Aufbruch zu blasen. Da hat er sich aber geschnitten.


Jan:


Du bleibst hier!


Die Gästeschaft wirkt, wie eine Gruppe Kunden bei einem Banküberfall. Jan in command.


Die Guten müssen schwören, dass keiner der anwesenden Herren der Erzeuger des Nachwuchsproduktes im Hause Meinhold ist.


Bringt auch keine Lösung, - aber a lot of action…


…denn Jan hat schlussendlich dann auch noch den Nachbarn alias Weihnachtsmann in Verdacht. Der holt sich gerade den Riesen-Kaktus zurück und brabbelt irgendwas mit „unser Baby“.


Das reicht. Jan „lashes out“ und: Es ist nicht zu fassen. Sekunden später findet in Jans Wohnzimmer eine Wirtshausschlägerei statt. Alle Herren prügeln sich que(e)rbeet.


Mitten ins Chaos hinein brüllt Sara endlich die Lösung des verdammten Rätsels.


Das Kind ihrer Liebe zu Jan wurde nach zwei Jahren vergeblichen Wartens mittels medizinischer Hochtechnologie erzeugt. Samenbank London. So.


Samenbank London ---



.....ist o.k.


sagt Jan.


Halleluja!




Schnitt.


Ein Jahr später.



Die Szene


Nacht. Aussen.


Das Haus von Jan und Sara. Alles wie jedes Jahr. Schnee, Christbaum plus Beleuchtung, Stern- und frohe Lichtlein in den güldenen Fenstern. Wir hören einen frommen Chor. Er ruft:


Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all….zur Krippe herkommet…


Na, dann schaun wer mal:


Close up auf ein schwarzes Kindlein. In Saras Arm. Oops. Gabs da bei der Samenbank London vielleicht einen klitzekleinen Fehler?


Aber nein.


Sara steht auf. Hintergrund eine lebhafte Tischgesellschaft. Gelöste Stimmung.


Sara verlässt das Bild, Halbnah auf Saras Mutter Inge, Erich – und: na, endlich: sein Bernd. Erich und Bernd, beide natürlich glänzend gelackt supergepflegt, - ein nicht allzu aufdringlicher Duft von „Obsession“ versüßt die Luft am Tisch - ein Bild vollendeter Harmonie.


Erich zu Inge:


Warum kommt ihr nicht mal vorbei, wir ham sone schöne Wohnung.


Ja, mit Südbalkon…


Ein Küsschen. Küsschen zwischen Ernst und Bernd. On the lips. In einem Deutschen Familienfilm. Modern times. Bernds Aufmerksamkeit wird vom Tischnachbarn auf seiner Linken abgezogen.


Da sitzt Thomas. Er versichert sich noch mal bei Bernd – :


Und ihr nehmt ganz sicher unsere Katze?


Ja. Machense.


Die Kamera fährt weiter.


Thomas und Anne.


Anne. Ihr Mund versucht ein A zu formen, es kommt nichts.


Thomas gibt seiner Frau einen Kuss.


Anne dreht sich zur nächsten Tischnachbarin:


Also ich hab´ immer so Sprachhemmungen, seit ich schwanger bin. …ich komme überhaupt nich..


Hinter der Schwangeren steht Sara mit – ach ja, das ist ja die kleine Joanna aus dem fernen Afrika! – und übergibt das Baby ihrer extrem blonden extrem weisshäutigen Adoptivmama Helena. Joanna schläft glücklich und selig.


Schnitt auf den Fernsehsessel.


Zwei kleine Nachwuchs-Reiterinnen aus dem Meinhold-Clan dürfen den Weihnachtsmann, also den Herrn Nachbarn, in Trab halten.


Bis zum Nebentisch. Dort wird er getränkt und gefüttert. Von Eva. Die spielt jetzt endlich mal mit ihrem Sohn und zwei Meinhold-Kindern.


Schnitt.


Die Pauline. Ach, die arme Pauline, kein Kind, kein Mann. Aber die Zeit heilt alle Wunden. Pauline jetzt wesentlich mehr aufgebretzelt als zu Ehezeiten. In silbernem Paillettentop und flaschengrünem Samtjäckchen:


…ja man muss natürlich verliebt sein, wenn…


Sie greift mit beiden Händen in ihre braune Haarflut. Ihre Aufmerksamkeit wird von Andy abgezogen. Andy:


…und Du warst in Jamaica?


Pauline:


Ja, gerade, vier Wochen… so schön.


She lets her hair down, das jetzt nicht mehr ungepflegt und strähnig ist, sondern..ihr wisst schon - beautiful long brown wavy hair…


Rita kommt ins Bild, sie ist die dritte in der Unterhaltung.


…ich möchte auch unbedingt nach Jamaica…


Andy lächelt seine Rita an, mit flackernden Augen, wie immer–


…ja, jetzt gehen wir erstmal nach K .. , Schatz…


Wir folgen Sara in ihrem champagnerfarbenen Seidenkleid. Sie erreicht endlich das Haupt der Tafel. …und ihren Jan.


Da sitzt es also. Das Kind der Liebe. Auf Papas Arm. Ist gut gelungen. Wird wohl mal blond. Mama nimmt den Schatz.


Jan_ macht sich bereit für die Weihnachtstischrede, hat schon das Messer in der Hand, um mit einem Klingeln am Weinglase um Aufmerksamkeit zu bitten, -


..da hören wir von anderwärts das allfällige Klingeln ans Glas:


Andy.


Natürlich.


Schon steht er. Schon redet er. Wie er halt so ist. …


Wir treten zurück, wir verlassen den Raum, wir stehen im Garten…


Das letzte Wort hat – klar – der Chef.


Er sagt:


Ja, Sara. Meine Sara. ..und da redet er wieder.


Andy. Aber dieses Jahr hab´ich sie eingeladen. Sara wollte ganz alleine feiern. Also – mit mir – und den Kindern natürlich, aber….


..na ja, wenn man sich an die Verrückten erst einmal gewöhnt hat…


..dann will man


einfach nich mehr auf sie verzichten….


Wir stehen im Garten. Aussen, Nacht, die güldenen Fenster leuchten, das Vogelhäuslein glimmt im Glanz der Lichterkette…


..und wir sind ganz gerührt von der astreinen Ohrspülung der Schlussmelodie:


….all I ever knew: Only you.



2006-07 Heino Ferch (im Alter von 43) – Jan, Die Oscar-Co-Preisträgerin Martina Gedeck – Sara, Meret Becker – Pauline, Jasmin Tabatabei – Rita, Roeland Wiesnekker – Andy, Matthias Matschke – Thomas, Bjarne Mädel – Der Weihnachtsmann.



- - -

offtopic 1

Wenn sich unsere Damen über einzelne abwesende Herren unterhalten: ...."Der General" ist eine Anspielung auf General Philipp Turner. "Der Captain" ist eine Anspielung auf Captain Jack Aubrey.

offtopic 2

Aha.

Click auf die Bilder, um sie im Originalzusammenhang auf amazon.de zu betrachten.









Historical Background Info on Virtuosity (1995).

Donnerstag, Januar 21, 2010

Filmszenen I ..wie konntest Du nur… Teil 7B in: Messy Christmas. Heino Ferch - Jan. R.: V. Jopp 2006-07

Teaser Kinofilm Meine schöne Bescherung 2006-07

Bildquelle und Bildrechte bei X-Verleih.de

..wie konntest Du nur… Teil 7B in: Messy Christmas. Heino Ferch - Jan. R.: V. Jopp 2006-07



Hören statt Lesen: Audio.mp3->

Jan_ dreht sich mit einem Ruck zu Sara hin. Sein Gesicht könnte nicht ernster sein. Er hat den Moment erreicht, in dem er keine Ausflucht-Spiele mehr spielen will. Er sieht seiner Frau in die Augen.

Es scheint fast, als hätten sich unsichtbare Hände um Jan_s Kehle geschlossen.

Er zögert, starr.

Dann, rauh, leise, ehrlich:

Mein Leben – meine Entscheidung.

Schnitt auf Sara.

Langsam, ganz langsam erlischt das Lächeln in ihren Augen, der charmante Zug um ihren Mund. Bitterkeit scheint aufzusteigen.

Sie tritt einen Schritt näher an ihren Mann heran. Leise:

Und ich?

Schnitt auf Jan_ er wirkt schuldbewusst. Er wirkt entschlossen. Er wirkt so, als gäbe es in diesem Punkt für ihn keinen Verhandlungsspielraum. Jan, sehr bedauernd, aber fest:

..tut mir leid. Ich wollte nicht, dass Du´s auf diese Weise erfährst.

Sara sieht jetzt auch bitter aus.

..und ich habe mich jedem Monat gefragt, warum ich nicht schwanger werde?....

Lauter, bitter:

So was tut man nich.

Wir sehen Sara ins Gesicht, wir stehen hinter Jan_ und sehen, dass er nickt.

Jan_ leise. Klar:

Ja.

Schnitt auf Jan_. Er blickt zu Boden, bitter, entschlossen.

Ich hab´s getan.

Er hebt die Augen nicht, bleibt ruhig stehen, als erwarte er einen Schlag ins Gesicht, dem er nicht ausweichen wird. Er bewegt sich nicht. Sara bewegt sich nicht.

Schnitt auf Sara.

Sie atmet durch, weicht einen halben Schritt zurück. Sie wirkt, als suche sie, einen klaren Kopf zurück zu gewinnen. Sie konzentriert sich, spannt sich an, will etwas sagen, dann doch nicht. Sie schüttelt den Kopf, läßt sich zusammensacken. Sara:

Weißt Du überhaupt, wie sehr ich mir ein Kind von Dir gewünscht hab´?

Jan_schnell, leise beschwörend:

Bitte Sara wir ham´genuch Kinder.

Jan_ atmet ein, wir sehen gerade noch, dass Tränen in seinen Augen stehen, bevor wir mit dem Gegenschuß wieder Sara ins Gesicht blicken.

Sara wirkt plötzlich alt. Ihre Wangen, ihr Mund haben die Spannung verloren. Sara:

Du hast alleine entschieden, dass ich…

sie würgt fast:

…keine Kinder mehr kriegen soll.

Wir blicken Jan_ wieder ins Gesicht und spüren, er sieht, er weiss sehr gut: seine Beziehung steht jetzt und hier am Abgrund. Er scheint Sara zu verstehen. Aber er wirkt nicht so, als bedauere er seine Entscheidung. Wir spüren, er will Sara nicht verlieren, wir spüren seine Angst, dass sie ihn jetzt hassen wird.

Sara:

Für wen hälst Du Dich – für Gott?

Wie konntest Du nur.

Sara dreht sich weg und geht schnell hinaus. Die Gästeschaft sitzt erstarrt.

Jan_ gequält, bitter.

Jah.

Wie konntest Du nur.

2006-2007 Heino Ferch (im Alter von 43) – Jan Meinhold, Sara´s Gatte, Alexandra Neldel– Isabell, die schöne Nachbarin und akzidentielles Mitbringsel auf der Weihnachtsfeier, Ursula Doll – Anne, die Frau von Thomas. Matthias Matschke– Thomas; Jasmin Tabatabei – Rita, Andy´s Frau, Roeland (sprich: Ruhland) Wiesnekker – Andy; Andreas Windhuis Gunnar, Rosa Enskat – seine Frau Eva.



Mittwoch, Januar 20, 2010

Filmszenen I Fernsehtipp Heino Ferch: Die Toten vom Schwarzwald. Mo., 08.02., ZDF, 20.15 Uhr



Bildquelle: nordsee-zeitung.de Bildrechte: zdf.de


click auf das Bild, um es im Originalzusammenhang zu betrachten.

Interview mit Heino Ferch zum Film->

Bei einer Fahrt in den Schwarzwald verschwindet Katharina (Anna Schudt), die Ex-Frau des Frankfurter Kriminaltechnikers Auerbach (Heino Ferch), auf einem Parkplatz spurlos.

Die ermittelnden Beamten glauben nicht an ein Verbrechen, aber Auerbach ist nicht bereit aufzugeben. Er beginnt selbst mit der Suche nach Katharina. Die Lehrerin Inka (Nadja Uhl) ist die Letzte, die sie lebend gesehen hat. Kurz darauf findet Auerbach die skelettierte Leiche einer Frau. Die DNA der Toten stimmt mit Katharinas überein.

Aber die Frau ist bereits seit vier Jahren tot. Auerbach will dieses Rätsel um jeden Preis lösen. Die vermeintlich heile Welt des Schwarzwald-Tals entpuppt sich dabei zunehmend als düsterer Abgrund, der geprägt ist von Mythen und Aberglauben.

Textquelle: cinema.de

Filmhandlung auf Cinema.de->

Bildergalerie auf kino.de->